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Perioperative Medizin zur Vermeidung von Komplikationen

Perioperative Medizin kann postoperative Komplikationsraten vermeiden. Beispiele dafür werden an Beispielen der adäquaten Antibiotikaprophylaxe und –therapie bei zunehmenden Antibiotikaresistenzen, richtigen Auswahl der perioperativen Schmerztherapie zur Vermeidung schwerwiegender Komplikationen und Durchführung adäquater Infusionstherapien zur Senkung postoperativer Komplikationsraten dargestellt. Weiterhin wird die Behandlung von Wundinfektionen unter der Erlössituation im deutschen Gesundheitssystem vorgestellt und erstmals die Ergebnisse einer Umfrage zum Stellenwert der perioperativen Medizin für leitende Chirurginnen und Chirurgen deutscher Kliniken demonstriert.
Datum: 18.04.2018
Beginn: 08:30:00
Ende: 10:00:00
Ort: Level 3 - Saal M1
Sitzungskennung:State of the Art
Kategorie(n): Chirurgie
Vorsitzende:Udo Obertacke (Mannheim)
Wolfgang Schwenk (Solingen)


Präsentationen:
08:30 - 08:48
ID: 1419
Was gibt es Neues zur Antibiotikaprophylaxe und -therapie in Zeiten multiresistenter Erreger?
C.Eckmann
Klinikum Peine, Peine


08:48 - 09:06
ID: 1420
Komplikationsvermeidung durch perioperative Analgesie – mehr als optimale Schmerztherapie?
W.Schwenk
Städtisches Klinikum Solingen, Solingen


09:06 - 09:24
ID: 1421
Welchen Beitrag leistet die moderne perioperative Infusionstherapie zur Komplikationsvermeidung?
R.Wildenauer
, Mainstockheim


09:24 - 09:42
ID: 1422
Wundheilungsstörungen im G-DRG-System kostendeckend stationär und ambulant behandeln – geht das überhaupt?
S.Riedl
ALB FILS KLINIKEN GmbH - Klinik am Eichert, Göppingen


09:42 - 10:00
ID: 1423
Stellenwert der perioperativen Medizin in deutschen chirurgischen Kliniken 2017 – Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage
W.Schwenk
Städtisches Klinikum Solingen, Solingen