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Gemeinsame Sitzung zur Amputationschirurgie

Auch wenn der Extremitätenerhalt im Zentrum aller Bemühungen steht, stellen Amputationen aus verschiedenen Indikationen einen häufig durchgeführten Eingriff dar. In dieser Sitzung werden die Indikation und technische Durchführung aus der Perspektive der Gefäßchirurgie, plastischen Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie beleuchtet.
Datum: 19.04.2018
Beginn: 08:30:00
Ende: 10:00:00
Ort: Level 3 - Saal M4/5
Kategorie(n): Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Unfallchirurgie
Vorsitzende:Thomas Mittlmeier (Rostock)
Heiner Wenk (Bremen)


Präsentationen:
08:30 - 08:45
ID: 1510
Extremitätenerhalt versus Amputation. Was kann Plastische Chirurgie leisten?
R.Giunta
Universitätsklinikum der LMU München, München


08:45 - 09:00
ID: 1515
Wertigkeit von Amputationen im Fußwurzel- und Rückfußbereich
T.Mittlmeier
Universitätsmedizin Rostock, Rostock


09:00 - 09:15
ID: 1517
Rekonstruktive Möglichkeiten zum Erhalt der Stumpflänge bei Amputationen von Patienten mit Tumorprothesen - Analyse von 3 Patienten
T.Budny
Universitätsklinikum Münster, Münster


09:15 - 09:30
ID: 1670
Knieexartikulation: wann und wie?
G.Germann
Ethianum Heidelberg, Heidelberg


09:30 - 09:45
ID: 1511
Prothesenversorgung der unteren Extremität beim Gefäßpatienten
C.Putz
Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg


09:45 - 10:00
ID: 1498
Podiumsdiskussion
R.Giunta1, C.Putz2, G.Germann3, T.Budny4
1Universitätsklinikum der LMU München, München
2Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg
3Ethianum Heidelberg, Heidelberg
4Universitätsklinikum Münster, Münster