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Personalisierte Medizin in der onkologischen Chirurgie

Personalisierte onkologische Therapie war schon immer im Fokus der Medizin und der Patienten. Nutzlose Therapie wegen fehlendem Benefit für „einige“ bei potentiellen Nebenwirkungen für „alle“, bedeutet steigende Kosten im Gesundheitssystem und sinnloses Leid. In dieser Sitzung werden Aspekte der personalisierten Chirurgie bei unterschiedlichen gastrointestinalen Tumoren von dieser Perspektive beleuchtet. Kriterien der Selektion und Indikation, Timing und Invasivität der Operation, multimodale Konzepte und die Rolle der Chirurgie bei Metastasierung sind dazu nur einige Schlagwörter.
Datum: 17.04.2018
Beginn: 16:00:00
Ende: 17:30:00
Ort: Level 1 - Saal A5
Sitzungskennung:State of the Art
Kategorie(n): Chirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie
Vorsitzende:Alfred Königsrainer (Tübingen)
Jens Werner (München)


Präsentationen:
16:00 - 16:18
ID: 1255
– bei Pankreastumoren
J.Weitz
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Dresden


16:18 - 16:36
ID: 1256
– bei Ösophagustumoren
W.Schröder
Universitätsklinikum Köln, Köln


16:36 - 16:54
ID: 1257
– bei Peritonealkarzinose
P.Piso
Krankenhaus Barmherzige Brüder, Regensburg


16:54 - 17:12
ID: 1258
– beim Rektumkarzinom
M.Grade
Universitätsklinikum Göttingen, Göttingen


17:12 - 17:30
ID: 1259
– in der Leberchirurgie
H.Lang
Universitätsmedizin Mainz, Mainz