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Organversagen im postoperativen Setting

In der postoperativen Medizin ist die Kompletenz des (operativen) Chirurgen mittlerweile unabdingbar geworden. Einzelne schwere Organversagen werden aus intensivmedizinischer Sicht beleuchtet – jeweils unter dem Gesichtspunkt der Operation als auslösendes Agens sowie möglicherweise vorbestehender Komorbiditäten. Re-Operation oder eben nicht – was könnte mehr helfen?
Datum: 17.04.2018
Beginn: 11:00:00
Ende: 12:30:00
Ort: Level 3 - Saal M8
Sitzungskennung:Notfall-/Intensivmedizin
Kategorie(n): Chirurgie
Vorsitzende:Stefan Utzolino (Freiburg)
Detlef Krenz (München)


Präsentationen:
11:00 - 11:15
ID: 1438
Sepsis3 – und was lernen wir daraus?
M.Bauer
Universitätsklinikum Jena, Jena


11:15 - 11:30
ID: 1618
Respiratorisches Versagen
U.Hamsen
BG Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum


11:30 - 11:45
ID: 1440
Leberversagen
F.Saner
Universitätsklinikum Essen, Essen


11:45 - 12:00
ID: 1441
Kardiozirkulatorisches Versagen
G.Trummer
Universitäts-Herzzentrum Freiburg – Bad Krozingen, Freiburg


12:00 - 12:15
ID: 1442
Gerinnungsversagen
S.Utzolino
Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg


12:15 - 12:30
ID: 1465
Diskussion
U.Hamsen1, M.Bauer2, F.Saner3, G.Trummer4
1BG Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum
2Universitätsklinikum Jena, Jena
3Universitätsklinikum Essen, Essen
4Universitäts-Herzzentrum Freiburg – Bad Krozingen, Freiburg